22:45 Doctor Victor

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Bei diesem Arztbesuch wird die Sprechstunde zur Singstunde. Denn Doctor Victor stellt allen Zuhörern ein Rezept für gute Laune aus. Hinter dem medizinischen Titel verbergen sich drei Musiker mit einer Mission: Sie kommen aus der Mitte Europas und wollen die Rockmusik verbreiten. Dagegen hilft auch keine Impfung.
Wenn der Doctor auf die Bühne tritt, vermischen sich das Gefühl des Blues, die Energie des Hard Rocks und der Groove des Funk. Wer die Gruppe aus Prag einmal live erlebt hat, kann sich sicher – Songtitel wie „Can ́t stop Rock `n ́ Roll“ gehören bei dem Trio tatsächlich zur Lebenseinstellung. Nicht umsonst bezeichnen sich Doctor Victor als Europas heißeste Blues-Rock-Band. Ein paar gute Argumente können die Musiker bereits in ihrer Vita abhaken. Große Bühnen sind den Tschechen nämlich nicht fremd. Zu den Höhepunkten ihres bisherigen Schaffens gehören eindeutig die Auftritte als Vorgruppe von AC/DC im Jahr 2016. In Flörsheim dürfe sie nun selbst die Headliner-Rolle einnehmen.

21:15 Paddy’s Funeral

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Paddy ist tot, es lebe der neue Irish Folk! So ähnlich ließe sich die Einstellung von „Paddy ́s Funeral“ zur klassischen Folk-Szene zusammenfassen. Die Gruppe aus Göttingen würzt irische Klischees mit einer ordentlichen Prise rauen und unbändigen Punkrocks. Wenn Paddy tot ist, sind sie die Untoten – wilde Folk-Zombies, die ihre brave Flöte gegen die E-Gitarre eingetauscht haben. Folk-Instrumente wie Geige, Mandoline und Bouzouki werden bei Paddy ́s Funeral über den Verstärker gespielt. Die 2008 gegründete Band betont ihre Vorliebe für „Gesellschaftssatire und abseitigen Nonsense“. Auf ihr Debüt-Album „Pour In“ folgte 2013 dir rockigere Scheibe „Celtic Voodoo“. 2017 fanden die Folk-Elemente mit „We don’t serve Clowns“ wieder stärkeren Einfluss. Live haben die Göttinger neben jeder Menge Material vor allem Spielfreude zu bieten, so dass beim Auftritt von „Paddy ́s Funeral“ auf keinen Fall Begräbnisstimmung
aufkommen wird.

19:45 Atrio

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Bei Atrio steht die Musik ganz im Vordergrund. Die Gießener Bluesrocker schaffen es, ihre Instrumente über weite Passagen für sich selbst sprechen zu lassen – und sie tun dies mit einer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, als würden die Gitarren von alleine spielen. Wenn die Instrumente sprechen, erzählen sie Geschichten vom Geist früherer Rockidole. Vor der Bühne entstehen Erinnerungen an Legenden wie Jimi Hendrix, die nicht nur durch die Musik, sondern auch durch die Outfits der Bandmitglieder geweckt werden. Doch Atrio stoppen nicht beim Klassischen und Althergebrachten:
Moderne Einflüsse von Musikern wie Audioslave, Rival Sons oder Gary Clark Jr treiben ihren Rocksound voran und verleihen den Gießenern einen ganzen eigenen Stil innerhalb des Bluesrocks.
Zuhörer können nie ganz sicher sein, welche Überraschung hinter dem nächsten Riff lauert. Diese Verspieltheit stellten Atrio schon bei Auftritten in der Frankfurter Batschkapp und der Centralstation
Darmstadt unter Beweis. Wir sind sicher, dass sich auch das Flörsheimer Publikum ihrer Liebeserklärung an den Rock nicht entziehen kann.

18:30 Brok

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Brok sind Musik gewordene Städtefreundschaft. Als drei Rüsselsheimer Musiker einen Flörsheimer Gitarristen in ihre Band aufnahmen, entstand die Formation, die sich angeblich im Ruheraum einer Modellbaumesse fand. Was sie auf die Bühne bringen, klingt wesentlich spannender als es diese Entstehungsgeschichte vermuten lässt: Mit Blues und Power-Rock eröffnen Brok das diesjährige Open-Air.